Liegeplätze

Seit ca. Jahreswende deuten sich Veränderungen in Charis‘ Kontaktverhalten und der bevorzugten Nutzung ihrer Schlaf- oder Liegeplätze an.

Während unsere drei früheren Hunde gerne im Schlafzimmer und am allerliebsten mit im Bett schliefen, tut sich Charis (m.E. aufgrund der Erlebnisse in ihren ersten Lebenswochen und -monaten) weiterhin recht schwer mit solch nahem Kontakt. Bis Anfang des Jahres schlief sie überwiegend auf der Couch:

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Allerdings verlässt sie seit Jahresbeginn nicht mehr sofort ihren Platz auf der Couch, sobald wir diese entern. Seit ca. 2 Monaten streckt sie uns sogar gelegentlich den Bauch hin und genießt es dann unübersehbar, wenn wir ihr den Bauch-/Brustbereich krabbeln. Wir genießen diese Entwicklung nicht minder!

 

 

Hinzu kommt, dass Charis seit zwei Monaten auch immer öfter bei uns im Schlafzimmer nächtigt, zumindest stundenweise. 😉

Diese Entwicklung nahm ihren Anfang damit, dass wir ihr im Herbst über eine liebe Bekannte ein Schafsfell besorgt hatten. Das fand sie auch von Anfang an richtig toll, allerding so toll, dass sie es immer wieder auch mal zum Zerbeissen und Zerreissen nahm. In der Zwischenzeit mussten wir es leider entsorgen bzw. in mehrere kleine Stücke schneiden. Sei’s drum.

Dieses Fell legten wir nach ein paar Wochen ins Schlafzimmer et voilà: Charis folgte ihm und legte sich fortan regelmäßig in Ruhephasen darauf, vornehmlich wenn wir nicht dabei waren, nach einer Weile blieb sie auch darauf liegen, wenn wir ins Schlafzimmer kamen.

Vor zwei Monaten hat Reinhard ihr dann eine Kudde spendiert.

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Das Teil ist der Volltreffer:

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Die Zeiten, die sie darin ruhend oder schlafend – gleich ob mit oder ohne uns im Zimmer – verbringt, werden immer länger.

 

 

Zu Jahresbeginn haben wir außerdem die zu große Faltbox (Fehlkauf 🙁 ) gegen eine kleinere getauscht.

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Zu unserer Verblüffung stieg Charis noch am selben Abend von sich aus hinein und legt sich seither oft auch zum Dösen hinein, was wir natürlich schön bestärken.

Die Fotos sind leider alle etwas dunkel geraten, weil ich jeweils nicht die richtige Kamera zur Hand hatte und ich Charis nicht mit Blitzlicht unnötig irritieren wollte. Wir werden weiter berichten, dann mit hoffentlich besseren Fotos untermalt.

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