Spielen

… ist wichtig. Im Spiel lernen Hunde (wie alle anderen Säugetiere inkl. dem Mensch) Kommunikation, Selbstbeherrschung, Koordination und vieles andere mehr. Gerade deshalb ist es so wichtig, dass schon Welpen richtiges Spielen lernen. Dazu braucht es natürlich kompatible Artgenossen und meist auch eine Aufsicht, die im Zweifelsfall helfend eingreift, z.B. wenn das Spiel zu grob wird. In den ersten Wochen übernimmt meist die Mutterhündin diese Rolle, aber auch in dieser Zeit kann der Mensch (dann meist der Züchter) schon unterstützend tätig werden.

Charis kann im Prinzip wunderbar mit anderen Hunden spielen. Es ist auch ziemlich egal, ob diese Hunde groß, klein, dick, dünn, weiß oder schwarz sind. Sie kann es grundsätzlich mit allen Hunden.

Man merkt jedoch immer wieder, dass ihr früher in entscheidenden Situationen nicht vernünftig geholfen wurde. Sie dreht je nach Spielpartner extrem schnell hoch (so wie in allen evtl. aufregenden Situationen), wird dann sehr schnell grob und muss daher öfters zeitig aus solchen Spielen rausgeholt werden, um ein Kippen zu verhindern.

Das ist allerdings ein Problem, das nicht nur sie oder Hunde aus dem Tierschutz betrifft. Leider ist gerade dieses Problem oft hausgemacht. Ursachen gibt es hier viele.

Umso mehr freut es mich, wenn ich Charis spielen sehe und dabei alles passt. Gestern habe ich wieder mal solch ein Spiel beobachten können und eine Sequenz daraus gefilmt.

Viel Spaß beim Zuschauen.

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